Die spinnen, die Vorarlberger! Ja, manchmal können unsere Nachbarn im westlichsten Teil Österreichs schon merkwürdig sein. Seien es fellgefütterte Holzschuhe oder einen Dialekt, den nur Eingeborene verstehen – die Vorarlberger sind ein spezielles Volk und dafür lieben wir sie. Jetzt haben sie allerdings den Vogel abgeschossen: mit einem Sport namens „Alpine Soccer“!
Die grünen Bergflanken des Montafons assoziiert man mit grasenden Kühen, Almen und dem obligatorischen Kuhglockengebimmel. Die Idee, an diesen steilen Hängen zu kicken, haben eher die Wenigsten. Doch genau diese Idee hatte eine Gruppe ganz besonders hartgesottener Vorarlberger Fußballfans. Ihr Gedanke? ‚Was die Deppen da bei der EM in Frankreich darufhaben, können wir schon lange – und zwar unter erschwerten Bedingungen.‘

Der Ursprung von Extreme Alpine Soccer
Schon war „Extreme Alpine Soccer“ als neue Sportart geboren. Schnell bildeten sich zwei Teams, die sich in der neuen Art das Leder zu treten, fortan messen sollten: Die „Supa Burschis“ und die „Gipfelstürmer“. Gemeinsam haben die gegnerischen Teams nicht viel, außer die Meinung gegenüber herkömmlichen Fußballs. „Jeder kann auf einem flachen, ebenen Feld spielen“, sagt Alois Ganter, seines Zeichens Coach der „Supa Burschis“. Sein Trainerkollege der „Gipfelstürmer“, Peppi Knünz, schließt sich an: „Wir haben die Spiele in Frankreich geschaut und fanden sie total langweilig. Die sollten mal unsere Berge bergauf und -ab rennen. Dann wären die Spieler außer Atem! Das hätten die Fußballprofis aber wohl kaum drauf. Wir und unsere Jungs hingegen schon!“

Dieser mutigen Ansage sollten Taten folgen. Mit Mercedes Benz als Partner mit im Boot konnte ein Clip produziert werden, der Beweis steht, dass die Vorarlberger den Mund nicht zu voll genommen haben und selbst an den steilsten Hängen noch genug Grip finden, ähnlich wie der Sprinter 4×4. Nebenbei beweisen sie auch, dass Fußball eben doch nicht langweilig sein muss. An dieser Stelle wünschen wir auch einen gelungenen Bundesliga-Auftakt 2016/17!
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