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Top 5: Tragbare Grills – #1 Cook-Air

Cook-Air? Nie gehört! Falls das euer erster Gedanke war, wird sich das mit diesem Artikel ändern. Der Cook Air ist nämlich die unangefichtene Nummer 1 unserer Top 5 der tragbaren Grills geworden. Wie uns das kompakte Grillwunder von sein überzeugen konnte, erfahrt ihr hier. Gasgrills können anscheinend doch was!

 

Der Cook-Air hält locker bei herkömmlichen Grills mit und hat ihnen hier und da sogar etwas voraus.
Der Cook-Air von Cata Marketing Inc. hält locker bei herkömmlichen Grills mit und hat ihnen hier und da sogar etwas voraus. Nur mit geringerem Platzangebot auf dem Grillrost haben die „Kleinen“ zu kämpfen. Aber das sollte wohl jedem klar sein, der sich einen tragbaren Grill zulegen will. (Source: Cata Marketing Inc.)

Eines der Hauptmankos von vielen portablen Grills ist die Hitzeentwicklung. Stichwort Gartemperatur! Kann ein so kleines Gerät, die Hitze entwickeln, die man von seinem fetten Gartengrill gewöhnt ist? Im Fall des Cook-Air kann man ganz klar sagen: Ja, kann es! Und das ist auch gut so, denn das Gelingen vieler BBQ-Gerichte hängt stark mit der Grilltemperatur zusammen. Wie schafft es nun der Cook-Air mit seiner geringen Größe, eine Höllenglut von weit über 500 Grad Celsius zu erreichen – und das nur mit Feuerholz oder Pellets betrieben? Sein Geheimnis liegt in einem integrierten Ventilator, der die Glut so dermaßen anfacht, dass der Cook-Air locker einer der heißesten, tragbaren Grills auf dem Markt ist. Ein weiteres Plus ist, dass durch die Feuerholz-Methode schöne Räucheraromen entstehen, die jedem BBQ-Fan das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. So entsteht ein Geschmackserlebnis, wie man es vom Grillen über dem Lagerfeuer kennt. Zudem lässt sich der Cook-Air ganz praktisch an einer üblichen Steckdose, mit Adapter am Zigarettenanzünder laden, oder mit Batterien betreiben. Man kann sich also konsequent auf die Unterstützung durch Ventilatoren-Power verlassen. Außerdem besticht dieser portable Grill, neben vielerlei gut durchdachten Features, mit einem geräumigen Grillfeld bei kleinem Volumen des Grills an sich. Es passt viel drauf, doch lässt sich der Cook-Air platzsparend verstauen.

Der Cook-Air in Aktion:


 

Fazit:

Wie zu Beginn schon erwähnt, ist dass größte Problem tragbarer Grills, eine ausreichende Hitzeentwicklung zu gewährleisten und dadurch nicht, wie ihre große Brüder performen können. So kommt Grillspaß unterwegs nicht wirklich auf. Der Cook-Air hat dieses Problem allerdings nicht und zwar durch den eingebauten Ventilator. So wird Luft von unten durch die Brennkammer geblasen, was höllische Temperaturen zum Ergebnis hat. Dieses Konzept findet man in keinem herkömmlichen Standgrill und würde dort wahrscheinlich auch nicht gut funktionieren. So gesehen ist der Cook-Air seinen großen Brüdern gegenüber im Vorteil und erreicht durch künstlich erzeugte Windkraft, Temperautren, von denen euer herkömmlicher Grill im Hinterhof nur träumen kann. Den Steaks wird es mit Sicherheit gut tun. Butterzart mit rauchiger Kruste!

Trotzdem wir bei PRIME Elements absolute Fans des kompakten Grill-Wunders sind, müssen wir zugeben, dass der Cook-Air eine gewisse Eingewöhnungsphase braucht. Lest euch daher unbedingt die beiliegende Anleitung akribisch durch. Habt ihr einmal den Dreh raus, wie ihr diesen tragbaren Grill einzustellen habt, wird er euch eine sehr lange Zeit ein treuer Begleiter auf euren Outdoor-Trips sein. Fassen wir die Pros und Kontras dieses Modells auf einen Blick zusamen:

 

Pros

  • Sehr hohe Gartemperaturen
  • Leichtgewicht
  • Raucharomen
  • Hohe Qualität durch rostfreien Stahl
  • Praktisches Zubehör

    Kontras

  • Puristen werden vielleicht Anstoß am elektronischen Ventilator finden

 

Das Starter Kit des tragbaren Grils Cook-Air.

Im Starter Kit des Cook-Air’s sind praktischer weise neben praktischem Griff und Abdeckhülle noch passende „Wood Puks“ und Anzünder enthalten. (Source: Cata Marketing Inc.)


Die Fakten:

  • Grillrost von über 35 Zentimetern
  • Erreicht Grilltemperatur in 5 Minuten
  • Piezozündung
  • 5-Stufen Ventilator
  • Unter 8 Kilo
  • Verschiedene Lademöglichkeiten
  • Made in China


Die restlichen Grills in unserer Top 5:

Zwar haben wir den Cook-Air auf Platz 1 gesetzt, doch hatte er starke Konkurrenz. Solltet ihr ernsthaft über die Anschaffung eines neuen Campinggrills nachdenken, ist ein Vergleich unbedingt zu empfehlen –  Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Hier geht es zur #2 der Top 5, dem Q2200 von Weber…


Tags : BBQCampinggrillCookCook-AirPortable GrillsTop 5

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